• Uncategorised

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  • Ausbildung

    Truppmannausbildung

    • Modul 1
    • Modul 2
    • Modul 3
    • Modul 4

    Die Grundausbildung – der Truppmannlehrgang – ist in 4 Module gegliedert. Jedes Modul umfasst 40 Ausbildungsstunden und wird am eigenen Standort durchgeführt.

    Modul 1

    Im Modul 1 erfolgt neben der Erste-Hilfe-Ausbildung auch die Unterweisung in den Rechtsgrundlagen der Feuerwehr, damit jede(r) Feuerwehrmann/-frau im Einsatz weiß, wie er/sie sich zu verhalten hat.

    Einen weiteren Themenschwerpunkt bildet die Fahrzeug- und Gerätekunde. Die Lehrgangsteilnehmer lernen die verschiedenen Fahrzeuge, deren Beladung und die Einsatzmöglichkeiten kennen. Im Anschluss wissen sie, welche Fahrzeuge und Gerätschaften am Standort zur Verfügung stehen.

    Modul 2

    Im Modul 2 erfahren die Teilnehmer, welche Rechte und Pflichten jede(r) Feuerwehrmann/-frau hat. Ein weiteres Thema lautet „Gefahren der Einsatzstelle“. Hier geht es unter anderem um den erforderlichen Abstand bei Bränden in elektrischen Anlagen und um die Gefahren, die von Metallbränden ausgehen. Auch das richtige Vorgehen bei einer starken Rauchentwicklung wird erlernt.
    Die Grundtätigkeiten beim Retten, Selbstretten und Sichern stehen ebenfalls auf dem Lehrplan.

    Den Teilnehmern wird gezeigt, wie Personen gerettet und in Sicherheit gebracht werden und wie man sich selber retten kann, wenn der Rückzugsweg abgeschnitten ist. Das Sichern von Personen, die z.B. über Leitern ins Freie gebracht werden müssen, wird auch durchgesprochen.

    Modul 3

    Das Modul 3 umfasst den gesamten Bereich Löscheinsatz. Zunächst erfahren die Teilnehmer im theoretischen Teil, der Brand- und Löschlehre, was eine Verbrennung überhaupt ist und welche Voraussetzungen gegeben sein müssen, damit es brennt. Denn nur, wer das verstanden hat, kann das richtige Löschmittel einsetzen. Nicht bei jedem Brand ist Wasser als Löschmittel geeignet. Zu nennen ist hier z.B. ein Kaminbrand.

    Versucht man diesen mit Wasser zu löschen, käme es durch den entstehenden Wasserdampf (aus einem Liter Wasser bilden sich 1.700 l Wasserdampf), der sich schlagartig auf kleinem Raum ausbreiten würde, zu erheblichen Beschädigungen am Kamin. Auch bei Metallbränden darf kein Wasser eingesetzt werden. Dieses spaltet sich durch die hohen Temperaturen in seine Bestandteile (Wasserstoff und Sauerstoff) auf, die wiederum brandfördernd wirken. Die Lehrgangsteilnehmer lernen daher u.a. die verschiedenen Löschmittel und Löschmethoden kennen.
    Danach beginnt die praktische Ausbildung. Bei Übungen werden der Löscheinsatz und die Handhabung der Geräte trainiert. Auch verschiedene Rettungstechniken, die zuvor theoretisch durchgesprochen wurden, kommen nun zur praktischen Anwendung.

    Modul 4

    Das Modul 4 dreht sich um die technische Rettung. Im theoretischen Teil wird der Bereich der Mechanik besprochen. Die Mechanik befasst sich mit den verschiedenen Kräften, die bei einem Feuerwehreinsatz auftreten können. Aber auch, wie z.B. mit Umlenkrollen gearbeitet werden kann. Einen weiteren Themenschwerpunkt bildet der technische Hilfeleistungseinsatz, speziell die Grundtätigkeiten, z.B. wie man bei einem Verkehrsunfall mit einer oder mehreren eingeklemmten Personen vorgeht.
    Die erlernten theoretischen Kenntnisse vertiefen die Lehrgangsteilnehmer anschließend in praktischen Übungen. Zu diesem Zweck wird z.B. ein alter PKW zerschnitten und das Abstützen von einsturzgefährdeten Objekten geübt.

    Dieser Bericht soll einen kurzen Einblick in die Grundausbildung jedes Feuerwehrmannes/jeder Feuerwehrfrau geben. Erst wenn die theoretische und praktische Prüfung dieses Lehrgangs bestanden wurde, kann er/sie am aktiven Dienst und an Einsätzen teilnehmen. Dieses dann als Truppmann an der Seite eines(r) erfahrenen Kameraden/-in.

    weitere Ausbildungen

    • Sprechfunker
    • Maschinisten

    Um am Sprechfunkverkehr, einer BOS-Einrichtung, zu der auch die Feuerwehr gehört, teilnehmen zu dürfen, muss ein Sprechfunkerlehrgang besucht werden. Voraussetzung hierfür ist ein abgeschlossener Truppmannlehrgang. Die Ausbildung umfasst 40 Std. und findet auf Kreisebene statt.

    Ein Themenschwerpunkt bilden die gesetzlichen Grundlagen, speziell das Telekommunikationsgesetz. Darin ist u.a. festgelegt, dass nichts, was über Funk gesprochen wird, an Dritte weitergegeben werden darf. Auch Nachrichten, die zufällig mitgehört werden, unterliegen der Verschwiegenheitspflicht. Hierzu müssen die Lehrgangsteilnehmer eine Verpflichtungserklärung unterschreiben.

    Weiterhin gibt es eine Dienstvorschrift (PDV / DV  810.3), die befolgt werden muss. In ihr ist die Durchführung  des Sprechfunkverkehrs  geregelt.

    Im Lehrgang erfahren die Teilnehmer ebenfalls, wie sich die Funkrufnamen zusammensetzen. Jedes Feuerwehrfahrzeug hat seinen eigenen Funkrufnamen. So ist eine Verwechselung ausgeschlossen. Hier ein Beispiel am TLF der Feuerwehr Schlangen (Funkrufname 16-21-01): Die 16 steht für die Gemeinde (Schlangen), die 21 für den Fahrzeugtyp (TLF) und mit den letzten beiden Ziffern (hier 01) werden die Fahrzeuge eines Fahrzeugtyps in einem Standort hoch gezählt. Ab den 01.10.2012 ändert sich dieses, aufgrund der Einführung des Digitalfunks, jedoch grundlegend. Dann lautet der Funkrufname: „Florian Schlangen 1 TLF 3000 1“.

    Im Verlauf des Lehrgangs werden verschiedene Funkgeräte angesprochen und die Funktionen erklärt, so dass die Teilnehmer diese im Standort bedienen können.

    Auch die physikalischen Grundlagen gehören zur Ausbildung. In diesem Themenbereich wird u.a. erklärt, wie z.B. Funkstörungen entstehen und warum es Funkschatten (Funklöcher) gibt. Die Teilnehmer lernen außerdem die verschiedenen Antennenarten kennen und für welchen Zweck sie eingesetzt werden.

    Im Jahr 2013 soll der Aufbau des Digitalfunks im Kreis Lippe abgeschlossen sein. Die Bundesregierung hat in den 90er Jahren entschieden, dass der Digitalfunk bundesweit ausgebaut wird. Die ersten Kommunen und Städte sind bereits digital versorgt und funken mit dieser Technik. Dieses wurde bereits in den letzten Lehrgängen geschult.

    Voraussetzung, um an diesem Lehrgang teilnehmen zu können, ist ebenfalls die erfolgreiche Teilnahme am Truppmannlehrgang. In einer 40-stündigen Ausbildung werden die Teilnehmer am FAZ (Feuerwehrausbildungszentrum) in Lemgo über die Aufgaben der Maschinisten unterrichtet.

    Ein Maschinist muss die verschiedenen Löschfahrzeuge und ihre Beladung kennen. Mit den verschiedenen Fahrzeugen kommen auch unterschiedliche Aggregate und Pumpen zum Einsatz.

    Das Lehrgangsthema Pumpen beinhaltet nicht nur die Bedienung der verschiedenen Typen sondern auch Motorenkunde. Das richtige Ansaugen an einem offenen Gewässer wird genauso geübt wie die Wasserentnahme aus einem Hydranten und Weiterleitung mittels einer Pumpe. Auch mögliche Störungen und Maßnahmen zu deren Beseitigung werden besprochen und geübt.

    Für das Löschen mit Schaum ist es sehr wichtig, dass sich der Maschinist mit der Schaumherstellung gut auskennt, denn nur wenn der Wasserdruck am Schaumrohr genau stimmt, kann dieses richtig arbeiten. So muss der Reibungsverlust, der in den Druckschläuchen entsteht, bedacht und bei evtl. Steigungen der Druckverlust mit eingerechnet werden.

    Neben den Pumpen werden auch die Geräte, die in der technischen Rettung zum Einsatz kommen, durchgenommen. Diese bedient an der Einsatzstelle der jeweilige Maschinist des Fahrzeugs.

    Da ein Maschinist für die Fahrten mit dem Fahrzeug zuständig ist, beinhaltet die Ausbildung neben anderen Rechtsgrundlagen das Straßenverkehrsrecht. In diesem Zusammenhang erfolgt eine Unterweisung in den §§35 und 38 der Straßenverkehrsordnung. Diese befassen sich mit Fahrten unter Wahrnehmung von Sonderrechten.

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  • Infos

    Liebe Bürgerinnen und Bürger,

    die Freiwillige Feuerwehr Schlangen begrüßt Sie recht herzlich auf unserer Homepage.

    Wir, die Freiwillige Feuerwehr Schlangen, sind ein wichtiger Bestandteil unserer schönen Gemeinde. Wir möchten uns mit Ihrer Hilfe stetig weiterentwickeln und treten gerne mit Ihnen in den Dialog.

    In diesem Bereich haben wir Ihnen viele nützliche Informationen zusammengestellt, die für Sie zum einen interessant sein könnten und zum anderen zu Ihrer Sicherheit im täglichen Leben beitragen. Sollten Sie dennoch Fragen haben, die hier nicht beantwortet werden, zögern Sie nicht und treten mit uns in Kontakt.

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    • für Ihre Sicherheit

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    • Katwarn

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    • Sicherheitstipps

      Warum diese Seiten?

      In der Regel ist es zu spät Vorsorgemaßnahmen zu treffen, wenn es zu einem Notfall gekommen ist.
      Das richtige Verhalten bei Unfällen, Unwettern oder im Brandfall können Sie nicht erst dann lernen, wenn Sie es benötigen. Um bei Verletzungen und Bränden instinktiv das richtige zu tun, ist eine Vorbereitung unumgänglich. Nur wer richtig vorbereitet ist, kann im Notfall sich und anderen helfen und so eventuell sogar Leben retten.
      Auf den folgenden Seiten haben wir Ihnen wichtige Hinweise für das richtige Verhalten bei allerlei Notfällen zusammengestellt.
      Häufig handelt es sich um Ratschläge die allgemein bekannt sind und doch leider oft vergessen werden.

      Was kann ich sonst noch tun?

      Unsere Seiten geben zwar wertvolle Hinweise, sind aber dennoch nur theoretisch. Bis zum Eintreffen der Feuerwehr bzw. des Rettungsdienstes müssen Sie sich im Notfall selbst helfen.
      Sie sollten daher darüber nachdenken, ob Sie sich und anderen im Schadensfall helfen können und wie Sie mit geringem Aufwand die Hilfeleistung verbessern können.

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  • Über uns

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    • LZ Schlangen

      Seit jeher war es unerlässlich, dass genügend Männer bereit und in der Lage waren, sich den Satzungen der Freiwilligen Feuerwehr Schlangen gemäß für die Brandbekämpfung einzusetzen – heutzutage sind natürlich auch Frauen eingeladen, sich in der Feuerwehr zu engagieren.Heinz Wiemann hat in seinem Aufsatz zum 75-jährigen Jubiläum des Löschzuges Schlangen jene 40 Wehrmänner beim Namen genannt, die den Anfang wagten. Ihre Zahl lag im ersten Jahrzehnt nach der Gründung bei 45 und stieg bis 1910 auf 50. Der Erste Weltkrieg brachte dann einen Einschnitt, aber bereits 1921 standen Hauptmann August Tegeler wieder 56 Wehrmänner zur Verfügung, sieben Jahre später waren es 70. Schon damals mussten sich die Mitglieder der Wehr im Rahmen von Schulungsabenden und Übungen das Wissen und die Fähigkeiten aneignen, die notwendig sind, um Leib und Leben sowie Hab und Gut der Bevölkerung wirksam zu schützen.

      Mannschaft

      Diese Entwicklung wurde durch den Zweiten Weltkrieg erneut unterbrochen: 1943 waren zum Beispiel nur noch 29 aktive Feuerwehrmänner vor Ort. Nach dem Krieg fanden sich zum Glück viele junge Leute bereit, das Werk ihrer Väter fortzuset-zen. In späteren Jahren (1978 – 1982) gehörten dem Löschzug Schlangen um die 70 Mitglieder an, in der Folgezeit sank die Zahl auf rund 50. Mit Claudia Bruns, Birgit Deppe, Sabine Krieger, Beate Richts und Sabine Schlüter stießen 1991 erstmalig Frauen zum Kreis der aktiven Einsatzkräfte. Insgesamt waren die Mitgliederzahlen des Löschzuges allerdings eher rückläufig – der Effektivität tat das keinen Abbruch, dafür sorgten die modernere Ausrüstung und nicht zuletzt eine verstärkte Ausbildung, die durch regelmäßige Teilnahme an Fachlehrgängen nach wie vor ständig verbessert wird.

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    • LG Oesterholz

       


      Die Mitglieder der Löschgruppe Oesterholz-Haustenbeck  

      Mitglieder der Löschgruppe Oesterholz-Haustenbeck

      In der vorderen Reihe ist die Ehrenabteilung sowie die Frauengruppe zu sehen.                                          Stand 2014

      In der mittleren und hinteren Reihe sind die aktiven Kameraden/in zu sehen.

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    • LG Kohlstädt

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    • Jugendfeuerwehr

      Die Jugendfeuerwehr Schlangen setzt sich aus Mädchen und Jungen im Alter von 10 bis 17 Jahren, aller 3 Ortsteile der Gemeinde zusammen. Der Dienst wird jeden Mittwoch von 18.30 Uhr bis 20.00 Uhr , im Gerätehaus Schlangen durchgeführt. Der Transport von Kohlstädt und Oesterholz-Haustenbeck wird von der Feuerwehr bereitgestellt.

      Die Jugendlichen sollen in der Jugendfeuerwehr nicht nur auf den aktiven Dienst vorbereitet werden, sondern auch allgemeine Jugendarbeit wird sehr groß geschrieben. Die Jugendfeuerwehr arbeitet nach einem festen Dienstplan, der am Anfang des Jahres von den Jugendwarten und dem Jugendausschuss aufgestellt wird. Des Weiteren beteiligen wir uns an verschiedenen Veranstaltungen im Kreis Lippe und in der Gemeinde Schlangen.

       

       

      Mario Hornig

      Gemeindejugendfeuerwehrwart

       

      Sabrina Lüning

      stellv. Jugendfeuerwehrwartin

       

      Wir treffen uns jeden Mittwoch von 18:30 Uhr bis 20:00 Uhr, im Gerätehaus Schlangen. Komm doch einfach mal vorbei.

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    • Musikzug

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  • Feuerwehrkids

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  • Technik

    Die Freiwillige Feuerwehr Schlangen war von Beginn an bestrebt, ihre Ausstattung den wachsenden Anforderungen und technischen Weiterentwicklungen anzupassen. Häufige Schreiben nach Detmold, in denen um finanzielle Unterstützung gebeten wurde, sind der Beweis für die Bemühungen. Die Gesuche waren allerdings nicht immer erfolgreich, oft scheiterten die Wünsche an den knappen Mitteln der Brandkasse. Der 1897 eingereichte Antrag „Bewilligung einer zweiten Löschmaschine und Anbaus eines Turmes am Spritzenhaus zum Schlauchtrocknen“ wurde beispielsweise von der Fürstlichen Regierung abgelehnt. Die Schläuche mussten weiterhin in den Bodenluken der Nachbarhäuser getrocknet werden, und als 1899 in der Ortsmitte ein Feuer ausbrach, war es den Lippspringern mit ihrer besseren Ausrüstung zu verdanken, dass eine Ausweitung der Flammen verhindert werden konnte. Beim großen Dorfbrand von 1904 hätte man gern über effektivere Löschgeräte verfügt – aber leider bekamen die Schlänger die ersehnte Zubringerspritze erst nach der Katastrophe bewilligt. In der Folgezeit waren immer wieder Anschaffungen erforderlich, vor allem, nachdem eine allgemeine Motorisierung der Feuerwehren eingesetzt hatte: 1927 erhielt auch die Schlänger Wehr eine Lafetten-Motorspritze. Zur wirkungsvolleren Brandbekämpfung trug darüber hinaus das moderne, mit Hydranten ausgestattete Wasserleitungssystem bei, das im gleichen Jahr fertig gestellt worden war. Den Transport von Mannschaft und Ausrüstung erleichterte seit 1935 ein Löschgruppenfahrzeug – es hat noch bis nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges gute Dienste geleistet. Ein neuer Mannschafts- und Gerätewagen (LF 8) folgte 1951, und für den Katastrophenschutz war seit 1959 ein Tanklöschfahrzeug (TLF 8) im Einsatz. 1964 ergänzten eine zweite, modernere Tragkraftspritze (TS 8) sowie drei Atemschutzgeräte die nun schon recht ansehnliche Ausstattung, die im Verlauf der folgenden Jahre und Jahrzehnte laufend modernisiert und erweitert wurde.

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  • Wehrführung

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