Am Freitagmorgen wurde die Feuerwehr Schlangen auf die B1 alarmiert. Dort war aus bislang unbekannten Gründen ein PKW in Fahrtrichtung Horn in den Gegenverkehr geraten und dort frontal mit einem LKW kollidiert.
Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte des Rettungsdienstes konnte die Person im PKW schon befreit und behandelt werden. Die Person im LKW war durch die massive Verformung des Fahrerhauses eingesperrt.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr leiteten umgehend eine technische Rettung ein und entfernten die Fahrertür des LKWs mittels hydraulischem Rettungsgerät. Anschließend konnte auch der Fahrer vom LKW medizinisch betreut und in ein Krankenhaus gebracht werden.
Aufgrund des massiven Trümmerfeldes zogen sich die Unfallaufnahme der Polizei und die Räumung und Reinigung des Straßenabschnitts bis in den Nachmittag hinein.
Gegen 14 Uhr wurde die B1 wieder freigegeben.
Der Einsatz für die Feuerwehr dauerte ca. 4 Stunden.
Am Sonntagnachmittag wurde ein Verkehrsunfall auf der B1 gemeldet.
Glücklicherweise wurde niemand schwer verletzt sodass sich die Maßnahmen der Einsatzkräfte auf die Verkehrsabsicherung sowie das abbinden von ausgelaufenen Betriebsmitteln konzentrierte.
Für diese Maßnahmen wurde die B1 kurzzeitig voll gesperrt um ein sicheres Arbeiten auf der Fahrbahn zu gewährleisten.
Nachdem alle Maßnahmen abgeschlossen waren wurde noch eine Geschwindigkeitsreduzierung von der Polizei angeordnet und von den Einsatzkräften der Feuerwehr ausgeschildert.
Am Samstagmittag wurde die Löschgruppe Kohlstädt in die Straße "In der Rote" alarmiert.
Vor Ort sollte ein PKW auf einem Parkplatz einen Motorschaden gehabt haben und aufgrund dessen stark auslaufende Betriebsmittel.
Die Erkundung vor Ort ergab allerdings das das gemeldete Fahrzeug nicht mehr vor Ort war und die ausgelaufenen Betriebsmittel schon abgestreut waren. Vermutlich durch den Abschlepper.
Für die Einsatzkräfte der Feuerwehr war kein eingreifen mehr nötig.
Person im Fahrstuhl eingesperrt - Hund in Tür eingeklemmt
Alarmierungszeit :
08.09.2026 um 10:42 Uhr
eingesetzte Kräfte :
Löschzug Schlangen +++ Polizei
Einsatzbericht :
Am Dienstagvormittag wurde der Löschzug Schlangen zur Straße "Im Dorfe" alarmiert. Dort war eine Person in einem Fahrstuhl eingesperrt und nach der ersten Meldung sollte ein Hund in der Tür eingeklemmt worden sein.
Glücklicherweise stellte sich die Lage vor Ort anders heraus, der Hund war nicht in der Fahrstuhltür eingeklemmt.
Die eingesperrte Person konnte betreut werden, während die Öffnung des Fahrstuhls vorbereitet wurde. Nachdem die Tür geöffnet und die Person befreit werden konnte, wurde der Fahrstuhl außer Betrieb genommen. Die Einsatzstelle wurde an das Ordnungsamt übergeben um weitere Maßnahmen bezüglich des Fahrstuhls zu treffen.
Der Einsatz endete für die Feuerwehr nach ca. 35 Minuten.
Am Freitagmittag wurde die Löschgruppe Oesterholz auf die Fürstenallee in Fahrtrichtung Berlebeck alarmiert. Dort sollte es auf einer langen Strecke zu einer Ölspur gekommen sein.
Nach dem Eintreffen und der ersten Erkundung konnten die Einsatzkräfte nur noch wenig von der Ölspur ausmachen, durch den Regen war schon vieles verwaschen.
Die mitalarmierte Feuerwehr Detmold konnte die Anfahrt abbrechen. In Absprache mit der Polizei wurde der betroffene Bereich ab der ehemaligen Gaststätte "Kreuzkrug" auf 50km/h reduziert, die Einsatzkräfte stellten dazu entsprechende Verkehrsschilder auf.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde die Löschgruppe Oesterholz zu einer gemeldeten Person in Notlage gerufen.
Das HLF des Löschzugs Schlangen wurde zur Unterstützung ebenfalls mit alarmiert, da dort spezielles Türöffnungswerkzeug verlastet ist.
Vor Ort eingetroffen konnte schnell Entwarnung für die Feuerwehr gegeben werden, die betroffene Person konnte selbstständig die Tür öffnen und wurde umgehend vom Rettungsdienst gesichtet und betreut.
Für die Einsatzkräfte der Feuerwehr war der Einsatz nach ca. 30 Minuten beendet.
Am Sonntagabend wurde der Rettungsdienst und der Löschzug Schlangen in die Lindenstraße alarmiert. Dort war eine Person in ihrer Wohnung gestürzt und konnte nicht mehr selbstständig die Tür öffnen.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr verschafften sich Zugang über ein Fenster und ermöglichten so dem Rettungsdienst und Notarzt zur verunfallten Person zu gelangen.
Für die Einsatzkräfte der Feuerwehr war der Einsatz nach ca. 45 Minuten beendet.
Am frühen Mittwoch Morgen wurde die Löschgruppe Oesterholz zusammen mit dem Rettungsdienst und der Polizei zu einer vermeintlich hilflosen Person alarmiert.
Es wurde ein Hausnotruf ausgelöst und der zuständige Pflegedienst konnte keinen Kontakt zu der Person aufbauen, woraufhin die Rettungskette ausgelöst wurde.
Die Tür konnte schnell durch den Schlüssel von Angehörigen geöffnet werden, sodass der Rettungsdienst sehr schnell beim Patienten sein konnte. Die Person war glücklicherweise nur am schlafen und hatte den Hausnotruf versehentlich ausgelöst.
Für die eingesetzten Kräfte war damit schnell Einsatzende und die noch auf anfahrt befindlichen Kräfte konnten die Alarmfahrt abbrechen.
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